Startseite zum Kontaktformular Telefon zum Menü
Gemeinde Aktuelles Rathaus & Politik Bürgerservice Wirtschaft & Bauen Einrichtungen Kultur & Sport Klimaschutz
Aktuelles
||
Aktuelles zum Corona-Virus
||
Öffentliche Bekanntmachungen
||
Amtsblatt
||
Ausschreibungen & Vergabe
||
Stellenausschreibung
||
Ausbildungsangebote
Änderungen im Rathaus
||
Abgesagte Veranstaltungen
||
Unterstützung in der Coronazeit
||
Schule- und Kindergarten
||
Hilfe für Unternehmen

Wichtige Informationen zur Schul- und Kindergartenschließung

Öffnung der Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflege ab dem 29. Juni 2020 – Rückkehr zum Vollbetrieb

Am Montag, den 29. Juni 2020 ist es endlich soweit – die langersehnte Öffnung der Kitas steht an. Das am 12. Juni 2020 vorgelegte Konzept des Kultusministeriums hat das Ziel, ab dem 29. Juni zum Vollbetrieb zurückzukehren. Dies ist ein wichtiger Schritt für alle Beteiligten. Die Betreuungskräfte der Kitas der Gemeinde Vörstetten freuen sich, endlich wieder alle Kinder zu begrüßen, zu betreuen und zu bilden. Auch Neuaufnahmen und Eingewöhnungen sind wieder erlaubt.
Die Rückkehr zum Vollbetrieb ist möglich, da sich das Infektionsgeschehen in Baden-Württemberg auf einem niedrigen Niveau stabilisiert hat. Zudem hat die „Heidelberg-Studie“ den geringen Anteil von Kindern am Pandemiegeschehen bestätigt. Da der Schutz der Gesundheit aller weiterhin oberste Priorität hat, wird es auch nach dem 29.06. einige Regeln geben, die eingehalten werden müssen. Sie gelten vorerst auch für das kommende Kindergartenjahr 2020/21. Es besteht weiterhin kein Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz.
  • Ausschließlich gesunde Kinder ohne Krankheitssymptome werden betreut. Auch Eltern, sämtliche Mitglieder des Haushalts sowie Personen, die das Kind zur Betreuung bringen, dürfen keine Symptome aufweisen. Dasselbe gilt für das Betreuungspersonal. Mit Beginn des Vollbetriebs müssen sowohl Eltern als auch Beschäftigte eine entsprechende Erklärung abgeben. Hierfür stellen wir in den nächsten Tagen ein Muster zur Verfügung.
  • Gehört ein Kind aufgrund relevanter Vorerkrankungen zur Risikogruppe, müssen Eltern mit dem Kinderarzt klären, ob eine Betreuung gesundheitlich verantwortbar ist.
  • Es gilt ein Betretungsverbot für alle Beteiligten, die selbst oder deren Familienmitglieder an SARS-CoV-2 erkrankt sind oder entsprechende Krankheitssymptome zeigen. Erwachsene sollen die Abstandsregelung von 1,5 m einhalten. Der Zutritt für Eltern auf das Gelände des Kindergartens ist nur mit Mund-/Nasenschutz gestattet.
  • Die Kinder werden in die Grundregeln der Hygiene wie Händewaschen und achtsames Hygieneverhalten eingewiesen. Dies ist fester Bestandteil der pädagogischen Arbeit.
  • Wir werden eine möglichst stabile und konstante Zusammensetzung der Gruppe mit den jeweiligen pädagogischen Fach- und Zusatzkräften ermöglichen. Im Regelfall besuchen die Kinder die Gruppe, die sie vor der Schließung der Kita besucht haben.
  • Wir trennen die verschiedenen Betreuungsgruppen im Gebäude und im Außenbereich räumlich und zeitlich. Das betrifft z.B. Essenszeiten oder Aufenthalte im Außenbereich. Dabei werden wir nur draußen singen und uns bewegen.
Um das Pandemiegeschehen weiterhin so effizient zu handhaben wie bisher und um einen reibungslosen Regelbetrieb zu gewährleisten, bitten wir alle Beteiligten sich entsprechend der Vorschriften zu verhalten. Vielen Dank für Ihren Einsatz!
 
An die
Vörstetter Familien





15.Mai 2020

Erweiterung der Notbetreuung ab 25. Mai 2020


Sehr geehrte Eltern,

am 06.05.2020 hat die Landesregierung im Einklang mit den anderen Bundesländern angekündigt, dass ab 18. Mai die Notbetreuung wieder ausgeweitet werden soll. Wir wollen diesen weiteren Schritt in die Normalität gerne gehen – doch leider hat das Land es auch bis heute nicht fertig gebracht, Regeln bekannt zu geben, wie diese Betreuung konkret aussehen soll und welche Familien vorrangig einen Anspruch haben. Ich bedaure dies, denn ohne Vorgaben können weder wir noch andere Träger die politische Ankündigung kaum in konkrete Entscheidungen umsetzen.

Nichtsdestotrotz entwickeln wir nun für alle unsere drei Kindergärten Lösungen, wie wir das politische Ziel möglichst sinnvoll erreichen. Dabei haben wir sowohl die schwierige Situation der Familien im Blick als auch die bisherigen regulatorischen Vorgaben. Um eine möglichst gerechte und zugleich handhabbare Lösung zu finden, wird es voraussichtlich für jeden Kindergarten eine individuelle Regelung geben. Diese muss natürlich den Vorgaben des Landes entsprechen - unser Ziel ist es, Ihnen diese am Mittwoch, 20. Mai bekanntzugeben.

Wenn nur 50% der Kinder betreut werden dürfen, ist es logisch, dass wir damit nicht den Betreuungsumfang wie vor „Corona“ bieten können – unsere Fachkräfte, die Leitungen und ich bitten daher schon jetzt um Verständnis, dass es auch nach dem 25. Mai Einschränkungen in der Betreuung geben wird.

Sollten Sie in der Lage sein, nicht unbedingt auf eine Betreuung Ihrer Kinder angewiesen zu sein, helfen Sie durch einen freiwilligen Verzicht anderen Familien.

Mit freundlichen Grüßen


Lars Brügner
 
Erweiterte Notfallbetreuung


Sehr geehrte Eltern,

die Landesregierung hat beschlossen, dass die Kindergärten und die Grundschule weiterhin geschlossen bleiben. Ab dem 27. April wird jedoch der Kreis derjenigen Familien, welche die Notfallbetreuung in Anspruch nehmen können, erweitert.

Neu ist damit, dass nicht nur Kinder, deren Eltern in der kritischen Infrastruktur arbeiten, Anspruch auf Notbetreuung haben, sondern grundsätzlich Kinder, bei denen beide Elternteile bzw. die oder der Alleinerziehende einen außerhalb der Wohnung präsenzpflichtigen Arbeitsplatz wahrnehmen und von ihrem Arbeitgeber als unabkömmlich gelten. Außerdem darf eine familiäre oder anderweitige Betreuung nicht möglich sein.

Wir möchten diese Notfallbetreuung gerne ermöglichen. Dies ist aber nur unter folgenden Voraussetzungen möglich:

Sollten Sie zum o.g. berechtigten Personenkreis gehören, können Sie eine Notfallbetreuung mithilfe des unten aufgeführten Formulars beantragen. Voraussetzung für eine Notfallbetreuung ab dem 27.04. ist, dass für jeden Elternteil ein vollständig ausgefülltes Formular bis Freitag, 24.04., 08:00 Uhr bei uns in der Gemeindeverwaltung Vörstetten im Original abgegeben werden (nicht im Kindergarten!).

Nur maximal die Hälfte der normalerweise zur Verfügung stehenden Plätze dürfen zur Notbetreuung genutzt werden. Sollte die Nachfrage höher sein als die zur Verfügung stehenden Plätze, entscheidet der Träger, wer die Notfallbetreuung in Anspruch nehmen kann.


Hierzu hat die Landesregierung eine Prioritätenliste erstellt. Die Notfallbetreuung kann außerdem nur während der notwendigen Arbeitszeit beim Arbeitgeber in Anspruch genommen werden – also nicht in jedem Fall zu den von Ihnen normalerweise gebuchten Zeiten.

Außerdem weisen wir daraufhin, dass der Mindestabstand im Kindergarten weder zwischen den Kindern noch zwischen Kindern und Fachkräften eingehalten werden kann und dadurch ein größeres Infektionsrisiko besteht. Prüfen Sie daher bitte selbstkritisch, ob Sie eine Notfallbetreuung wirklich benötigen.

Aus diesem Grund werden auch Kinder, die nur leichte Krankheitssymptome zeigen, durch die Leitung von der Betreuung ausgeschlossen. Hierzu behalten wir uns vor, ggf. morgens auch die Körpertemperatur der zu betreuenden Kinder zu messen.

Eltern, welche die Notfallbetreuung in Anspruch nehmen, müssen nach derzeitigem Stand den vollen Beitrag bezahlen, selbst wenn möglichweiser nur ein geringerer Betreuungsumfang ermöglicht werden kann.

Unsere Fachkräfte und wir versuchen, in der Abwägung zwischen Infektionsschutz und möglichst umfassender Kinderbetreuung den möglichst richtigen Weg zu finden. Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir ggf. nicht jeden Betreuungswunsch erfüllen können und wenn sich die Rahmenbedingungen in Kürze wieder ändern sollten.

Bleiben Sie gesund!



Lars Brügner



Antragsformular:
 
Die Kindergärten bleiben weiterhin bis (mindestens) 3. Mai 2020 geschlossen. Die Gruppe derjenigen, die Anspruch auf eine Notbetreuung haben, soll erweitert werden. Wir rechnen damit, dass die Landesregierung erst im Laufe des 21.04. Details dazu veröffentlicht.“
Kindergartenbeiträge für Mai

Aus gegebenen Anlass kann derzeit noch keine Aussage bzgl. Kindergartenbeitrag für den Monat Mai getroffen werden. Deshalb ist der Kindergartenbeitrag vorerst ganz normal zu bezahlen
 
Die Gemeinde Vörstetten verzichtet auf einen Monatsbeitrag der Kinderbetreuungsgebühren

Mit dieser Entscheidung zu den Gebühren möchte die Gemeinde wie auch die anderen Städte und Gemeinden im Landkreis Emmendingen ein Zeichen setzen, dass die Sorgen der Eltern ernst genommen werden. Denn zur fehlenden Kinderbetreuung kommen zwischenzeitlich oft existenzielle Sorgen. Eltern, welche die Notbetreuung in Anspruch nehmen, fallen nicht unter diese Regelung. Ob eine Erstattung erfolgt oder einer der nächsten Monate nicht erhoben wird, muss noch geprüft werden.
 
Schließung
Termine
Momentan sind keine Termine hinterlegt.
wichtige Rufnummern